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SMISEK |
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Behandlung und Prävention der Wirbelsäulebeschwerden |
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10/ Bandscheibenvorfall |
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und Mobil
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Stabil
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Das Tennis ist so wie die anderen Sportarten mit der Rotation der Wirbelsäule verbunden und führt sehr oft zur Überlastung der Wirbelsäule. Das bringt ein erhöhtes Risiko des Bandscheibenvorfalls mit sich. Dieses Risiko kann durch die nach jedem Spiel mit Konsequenz ausgeführten regenerativen SMS Übungen reduziert werden. Wir empfehlen ca. 30 min. Vor dem Spiel ist Einturnen von ca. 15-30 min. selbstverständlich auch sehr wichtig
Mit der konsequenten Anwendung dieser Prävention verschaffen wir: · Dehnung der angespannten und verkürzten Muskeln · schnelle Kontraktion der Stabilisationsmuskeln · optimale Koordination der Bewegung · Folgende Geschichte des tschechischen Tennisspielers · der in der USA als Profi Tennis spielt , zeigt uns was für Möglichkeiten die SMS– Methode in der Behandlung und Prävention anbietet. Der Patient ist zu uns gekommen nachdem er schon seit eineinhalb Jahren unter immer steigenden Schmerzen in der Lendengegend gelitten hatte. Diese Schmerzen haben sich bis in die untere linke Extremität verbreitet. Der Schmerz hat den Charakter eines scharfen Messerstiches und tritt bei jedem Tennisschlag ein. Die Magnetresonanz zeigt einen 5 mm. grossen im zentralen Bereich des Wirbelsäulekanals liegenden Vorfall der L5/S1an. Bei der Untersuchung mit der SMS Methode wird auch eine Störung in der Bewegung des Schulterblattes nach hinten während des Übens und auch im simulierten Tennisschlag festgestellt. Dadurch entsteht die Störung der Muskelverkettung latissimus dorsi,und diese aktiviert dann nicht ausreichend die Unterleibsmuskeln. Auf diese Weise überträgt sich die Stabilisation der Bewegung nach hinten auf die Aufrichter der Wirbelsäule, welchen dann die Wirbelscheibe mit eigenem Druck überlasten. Die überlastete Wirbelscheibe bricht. Rehabilitationsplan hat 2 Phasen: 1/ In der ersten Phase der Rehabilitation arbeiten wir mit dem Spieler vor und nach dem Spiel im Laufe des Tages. Wir wollen die optimale Bewegung des Schulterblattes wieder gewinnen und die gute Funktion der latissimus dorsi Spirale —schräge Bauchmuskeln gewährleisten. Mit einer konsequenten Regeneration der Wirbelscheibe wollen wir die Heilung erreichen. Unser Patient ist extrem fleissig und übt im Laufe des Tages in einigen getrennten Teilen sogar 3 Std. Die Übungen werden langsam, mit geringer Kraft und mit der Betonung auf präzise Ausführung der Details ausgeführt. Diese Phase hat einen Monat gedauert und den scharfen Schmerz, der bis ins Bein geschossen ist, in einen dumpfen Muskelschmerz im unteren Rücken umgewandelt. Leider muss der Patient aus professionellen Gründen wieder spielen. Das Spielerlebnis aus dem Spiel bewertet er so„ bei dem Spiel ermöglichen mir die Endofinen durchzuhalten, aber nach der Beendigung des Spieles bin ich auf den Knien. Vor dem Beginn des Übens musste ich nach dem Spiel für eine Woche aussetzen. Jetzt kann ich mich nach dem Üben ca.30 min. von den Schmerzen befreien. Nach 4 Monaten des regelmässigen Übens auch wenn ich weiter spielen und trainieren musste waren die Schmerzen ganz weg. 2/ in zweiter Phase der Rehabilitation nachdem wir die Schmerzen und die Irritation des Nerves beseitigt haben wird unsere Aufgabe schwieriger. Wir versuchen in die Stereotypie des Tennisspieles das Prinzip der optimalen Koordination der Bewegung (in Tempo) zu bringen d.h. der Schlag soll beginnen mit der Bewegung des Beckens und mit konsequentem Einschalten des Glutaeus maximus, dann folgen die Bauchmuskeln und der Arm kommt erst als drittes. Weiterhin das Prinzip der optimalen Koordination der Bewegung im Raum d.h. Öffnung der Lendenwirbelsäule bis in die Dehnung, aber nicht fehlerhaft — Zusammendrúckung. Darauf folgend müssen wir das Üben schrittweise beschleunigen und alle Tennissituationen simulieren um die fehlfreie Spiralstabilisation bei jedem Schlag sichem zu können. Das ist für den Spieler der schon jahrelang Tennis spielt die schwerste Aufgabe—die gewohnte Stereotypie des Spiels zu ändern. Unser Patient bewertet nach einem Jahr die ganze Geschichte „ Der erste Monat war der schlimmste. Als die Schmerzen nach vier Monaten aufgehört haben, habe ich festgestellt dass ich mich viel besser bewegen kann als vor der Krankheit, Dank der dynamischen Dehnung sind alle Muskeln locker und nichts kann mich in meiner Bewegung bremsen. Ich kann auch viel länger spielen ohne müde zu sein, einfach besser durchhalten. Es folgte die beste Saison meines Lebens. Ich habe wieder gewonnen und habe auch das Semifinale auf der Universiade erreicht.“ Unser Patient hat eine neue Tätigkeit angefangen—er trainiert seine Kollegen und behauptet „jeder meine Anvertrauten muss durch die SMS Übungen konsequent regeneriert werden damit ihm nicht das passiert, was mir passiert ist. Die SMS Übungen betrachte ich als wirksame Behandlung, Prävention und auch ausgezeichnetes Konditionstraining. Die Konklusion ist klar. Das SMS Üben unterstützt das gute Tennis. Aberder Beginn wäre schon bei den Tennisanfänger wäre sehr angebracht. Bei ihnen können wir eine optimale Koordination der Bewegung für das ganze Leben schaffen. Bei den wachsenden Kindern schaffen wir durch das regelmässige Üben eine Muskelharmonie und die Wirbelsäule wird zentriert. Eben diese zwei Sachen werden durch das Tennisspiel bei den wachsenden Kindern verletzt ( Skoliose, Hyperkyphose, Hyperlordose) und bilden die ersten Probleme, welche später die Sportler aus dem weiteren sportlichen Wachstum ausschliessen. Ich bedanke mich bei unserem Patienten, dass ich seine Geschichte veröffentlichen durfte. Wir wünschen uns beide, dass die SMS Methode nicht nur zur Behandlung von schon bestehenden Beschwerden verwendet wird, sondern dass die Trainer von der Methode auch für die Prävention und Kondition Gebrauch machen. Unser Patient heisst Petr Olšák studiert und spielt z.Z. in Virginien –USA H. Olšák .ist bereit seine Erfahrungen betreffend Tennis, Prävention und Konditionstraining weiterzugeben. Nächstes Jahr will der H. Olšak wieder zurück in die Tschechische Republik kommen und hier bei uns trainieren. Aus der Tennisbranche habe ich schon viele Patienten gehabt. Bei allen habe ich eine grobe Muskeldisharmonie, Störung der Bewegungskoordination und gestörte Spiralstabilisation der Wirbelsäule festgestellt. Meistens beachten die Trainers bei den Spielers überhaupt nicht diese Probleme. Petr Olšák ist einer aus den wenigen Tennistrainers die ich kennen gelernt habe der sich um die Gesundheit seiner Schützlinge kümmert. Ähnliche Situation ist beim Golf, Squosh, Karate und bei den anderen Rotationssports. |







































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Bandscheibenvorfall der Lendenzwischenwirbelscheibe - Behandlung |

